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Klimafreundliche Produkte:
die Nachfrage steigt!

Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt:
klimafreundlich hergestellte Produkte

Umweltverträglich und wirtschaftlich zugleich

Laut neusten Studien hat das Kaufverhalten der deutschen Konsumenten in Bezug auf klimafreundliche Produkte im letzten Jahr um 26 bis 40 Prozentpunkte zugenommen.* 90% der Befragten meinten, dass jeder bei sich selbst anfangen könne und solle, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.* Die deutschen Unternehmer sind gefragt, diesen Wunsch der Konsumenten zu erfüllen und zu bedienen.

Autohersteller werben mit schadstoffarmen Autos, Ökostrom ist gefragt wie nie, Bioprodukte sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, Versandhäuser und Dienstleister werben mit klimaneutralem Versand

Warum gewinnt das Thema Klimaschutz seit einiger Zeit immer mehr an Bedeutung? Dies ist eine Frage, die sich einfach beantworten lässt: Ein erhöhter Ausstoß von klimaschädlichen Gasen wie zum Beispiel CO2 (Kohlenstoffdioxid) hat unsere Umwelt bislang soweit geschädigt, dass sich jetzt schon erste Anzeichen eines Klimawandels in Form von Umweltkatastrophen und extremen Wetterbedingungen bemerkbar machen.

Was können die Regierungen tun?

Das Kyoto-Protokoll ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen mit dem Ziel des Klimaschutzes. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene und 2012 auslaufende Abkommen legt erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind. Deutschland hat sich verbindlich für die höchste Reduzierung von schädlichem CO2-Ausstoß verpflichtet: Bezogen auf das Jahr 1990 soll der CO2-Ausstoß bis 2012 um 21% gesenkt werden. Dieses Ziel wurde bis jetzt fast erreicht: 2006 konnten die CO2-Emissionen um 18,2% gesenkt werden und man ist zuversichtlich bis 2012 die restlichen -2,8% zu erreichen. Was ist aber mit der Zeit nach 2012? Fest steht, dass die im Kyoto-Protokoll festgelegten Maßnahmen und Ziele nicht ausreichen werden, um unsere Umwelt langfristig zu schützen und weitere Umweltkatastrophen zu verhindern. Im März 2007 hat die EU beschlossen, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 20% zu senken – und sogar 40% bis 2020 schaffen zu wollen. Wie jetzt bekannt wurde, sollen sich die großen Industriestaaten auf dem diesjährigen G-8-Gipfel in Italien auf eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 geeinigt haben. Doch was passiert, wenn dieses Ziel nicht erreicht werden kann? In der Vergangenheit hat sich oft gezeigt, dass ausgesprochene Empfehlungen zur Erreichung eines Zieles im Nachhinein auch in Gesetzgebungen verankert wurden.

Was können die Unternehmen tun?

Speziell für die Druckindustrie hat der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) in Verbindung mit den Druck- und Medienverbänden in Deutschland die Klimainitiative ins Leben gerufen. Diese besteht aus drei wichtigen Punkten:

CO2 vermeiden (durch effiziente und geförderte Energieberatung):
Der sorgfältige und effiziente Einsatz von Energie und Materialien schont nicht nur die wertvollen Ressourcen, sondern vermeidet auch den übermäßigen Ausstoß schädlicher Treibhausgase. Darüber hinaus werden Material- und Energiekosten minimiert. Neben all diesen Gründen ist einer aber der vielleicht Wichtigste: Das elementare Bewusstsein zu schaffen, Energie- und Materialeffizient zu handeln.

CO2 ermitteln (mit dem webbasierten bvdm-CO2-Rechner):
CO2geprueftTrotz eines ressourcenschonenden Handelns entstehen auch bei Printproduktionen schädliche Treibhausgase wie CO2, sowohl im Produktionsprozess wie auch in der Herstellungskette der einzelnen Materialien und beim Transport. Der CO2-Rechner ermöglicht es, die entstehenden CO2-Emissionen auftragsspezifisch und für die gesamte Prozesskette der Printproduktion zu ermitteln.

CO2 ausgleichen (Erwerb von Gold-Standard-Klimaschutz-Zertifikaten):
CO2kompensiert Der ermittelte CO2-Wert der Printproduktion kann kompensiert werden, indem bei einem der führenden CO2-Asset-Management-Unternehmen in Europa CO2-Minderungszertifikate gekauft werden, um einen Ausgleich beziehungsweise eine Stilllegung der entstandenen CO2-Emissionen zu erreichen. Dabei kann auf Wunsch das ‚Print CO2 kompensiert’-Logo mit entsprechender, einmaliger und eindeutiger Indent.-Nr., das die Stilllegung der schädlichen Treibhausgase, die bei der Produktion des entsprechenden Auftrages entstanden sind, garantiert

Ideelle Unterstützung erhält dieses wissenschaftlich geprüfte und Umweltnormen entsprechende Rechenmodell von der Bundesregierung. Das Bundesumweltministerium bezeichnet die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände als beispielhaft für andere Industriezweige.

Wollen auch Sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Wollen auch Sie beim Klimaschutz unterstützend mitwirken? Wir, als innovatives und umweltorientiertes Unternehmen wollen Sie dabei unterstützen, Ihren Kunden zu zeigen, dass ‚Umweltschutz’ nicht nur ein Wort in aller Munde, sondern auch aktiv im Alltag jederzeit präsent ist. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch

*Quelle: Initiative „2° - Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“, Strategiebericht 01.2009, Klimaschutz für Alle! Klimafreundlicher Konsum als neue Säule für den Klimaschutz, Artikel: Seite 6: Klimafreundlich kaufen in Deutschland „Alle wollen etwas für den Klimaschutz tun“

Sie haben noch Fragen zum Thema "Klimafreundlicher Druck" oder möchten nähere Informationen – dann sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.





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